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Viszeralchirurgie

Die Viszeralchirurgie (von lat. viscera = Eingeweide), umfasst die operative Behandlung der Bauch-Organe, d. h. des gesamten Verdauungstraktes einschließlich der Speiseröhre, des Magens, des Dünn- und Dickdarmes, des Enddarmes, der Leber, der Bauchspeicheldrüse und der Milz. Weiterhin zählt die operative Behandlung der Schilddrüse und der Nebenschilddrüse sowie die Behandlung von Brüchen zur Viszeralchirurgie. Viszeralchirurgische Erkrankungen sind unter anderem akute Verletzungen, Tumoren, Entzündungen und Fehlbildungen der genannten Organe. In den letzten Jahren setzt sich in immer mehr Bereichen die Minimal-invasive Chirurgie und insbesondere die laparoskopische Chirurgie durch.

  • Struma
  • Galle
  • Hernien (Brüche der Leiste, des Nabels, von Narben, an Stomata)
  • Erkrankungen des dünn und Dickdarmes
  • Tumore des Magen-Darm-Traktes und des Afters
  • Inkontinenz Chirurgie
  • Stuhlentleerungsstörungen und obstruktives Defäkationssyndrom